Weihrauch – Alles über die heilige Pflanze

Weihrauch wurde bereits vor Jahrhunderten von Menschen in den Regionen von Indien über das Horn von Afrika bis nach Europa geschätzt. Über 5000 Jahre wird er in der ayurvedischen Medizin eingesetzt. Die Inhaltsstoffe des besonderen Baumharzes und ihre Zusammensetzung sind einzigartig, sodass Weihrauch seit mehreren Jahrzehnten von Wissenschaftlern erforscht wird. Mittlerweile empfehlen zahlreiche gesundheitliche Organisationen, wie WHO und ESCOP, den Einsatz des indischen Weihrauchs bei diversen körperlichen Beschwerden.

Was ist Weihrauch?

Weihrauchbaum in der Steppe

Weihrauch ist der Harz des Weihrauchbaums. Dieser gehört zur Gattung der Balsambaumgewächse. Seine Heimat sind karge, felsige und trockene Landschaften unter anderem in Indien, dem Oman und Somalia. Aufgrund der Schwierigkeit an diese Bäume zu gelangen und den Harz abzubauen, hatte Boswellia – wie Weihrauch noch genannt wird – früher den gleichen Stellenwert wie Gold. Die bekannteste Einsatzweise war bei religiösen Riten, wo das Harz hauptsächlich geräuchert wird. Dabei entsteht ein zitroniger Duft. Bis heute hat sich die Tradition erhalten, dass Weihrauch in der Kirche eingesetzt wird. 

Weihrauch und seine Inhaltsstoffe

Weihrauchprodukte Harz und Öle

Bereits vor mehreren Hundert Jahren haben Heilkundige wie Hildegard von Bingen und Hippokrates den Einsatz von Weihrauch geschätzt. Kein Wunder, denn er besitzt eine einzigartige Zusammensetzung an Inhaltsstoffen, dazu zählen:

  • Boswelliasäuren
  • ätherische Öle
  • Harz und
  • Schleimstoffe

Mittlerweile werden vor allem die ätherischen Öle und Boswelliasäuren in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. Diese Inhaltsstoffe findet man sowohl in Nahrungsergänzungsmitteln als auch in der Kosmetik. In Kombination mit anderen Pflanzenstoffen, wie z.B. Curcumin, ist Boswellia ebenfalls eine ausgezeichnete Ergänzung. 

Boswellia serrata – indischer Weihrauch in der Wissenschaft

Wissenschaftlerin am Mikroskop

Seit den 90-er Jahren wird Weihrauch wieder verstärkt in Studien untersucht. Dabei wurde er schon 1953 in einem Ergänzungsband des Deutschen Arzneibuchs erwähnt. Aufgrund der aktuellen Studienlage hat insbesondere der Harz der indischen Sorte Boswellia serrata mit seinen Inhaltsstoffen das Interesse weiterer Gesundheitsorganisationen und Forschungsgesellschaften geweckt. So erwähnt der Dachverband der nationalen und internationalen europäischen Gesellschaften für Phytotherapie (ESCOP) die Eigenschaften von Boswellia serrata in seiner Heilpflanzen-Monografie. Ebenfalls beschreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den therapeutischen Einsatz des Weihrauchs. Das Europäische Arzneibuch definiert sogar qualitative Standards für die indische Sorte.

Obwohl die Weihrauch-Forschung weiterer Ergebnisse bedarf, so sind die Befunde aus den letzten Jahrzehnten sehr vielversprechend und werden von vielen Wissenschaftlern anerkannt.

Niedrige Bioverfügbarkeit und wie man sie erhöht

Wirkung von Mizellen im Darm

Weihrauch und insbesondere die Boswelliasäuren sind – ähnlich wie Curcumin – fettlöslich. Speziell die Boswelliasäure AKBA, die das größte Potenzial zeigt, hat eine äußerst niedrige Resorptionsrate. Das bedeutet, dass die wertvollen Inhaltsstoffe in nur sehr geringen Mengen aus dem Darm in die Blutbahn gelangen können. Diese Eigenschaft wird als niedrige Bioverfügbarkeit bezeichnet. Mithilfe von Mizellen kann jedoch eine fett- und wasserlösliche Schicht um die Boswelliasäuren gebildet werden, welche ihnen erlaubt in hoher Zahl die Darmwand zu passieren. Bewelia PLUS macht sich diese patentierte Technologie zunutze und erhöht die Bioverfügbarkeit von Weihrauch über 50-fach. 

Weihrauch neu formuliert

Mit Bewelia PLUS hat die Cellavent Healthcare Weihrauch-Kapseln entwickelt, die die höchste Bioverfügbarkeit aufweisen. Mittels der bewährten Mizellen-Technologie erreichen die Weihrauch-Kapseln von der Cellavent Healthcare eine bioäquivalente Menge von 600 mg Boswelliasäuren und 250 mg AKBA pro Tagesdosis. Auf diese Weise können die Boswelliasäure-Werte im Blut täglich deutlich gesteigert werden. Mit dem Zusatz von Vitamin K2 trägt Bewelia PLUS sogar zum Erhalt der Knochengesundheit bei.

Fazit: Weihrauch in der modernen Zeit

Heutzutage kann Weihrauch hauptsächlich als Harz, Creme und insbesondere Nahrungsergänzungsmittel erworben werden. Diverse Gesundheitsorganisationen erkennen seinen Einsatz und Nutzen an, da die aktuellen Studien vielversprechende Ergebnisse liefern. Auf diese Weise rückt Boswellia immer mehr in den Fokus von Wissenschaftlern und weckt ein breiteres Interesse. Mit Bewelia PLUS bringt die Cellavent Healthcare einen bereits früher anerkannten Pflanzenstoff mit neuesten Technologien zusammen – für eine bessere Verwertbarkeit. 

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